Sicherheit & Cyberabwehr

Google Chrome: Schwachstellen ermöglichen Schadcode-Ausführung und weitere Angriffe

18.09.2026 1 Min. Lesezeit
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In Google Chrome wurden mehrere Schwachstellen entdeckt, die ein breites Spektrum an Angriffen ermöglichen. Ein Angreifer kann je nach Schwachstelle Schadcode ausführen, Sicherheitsmaßnahmen umgehen, Berechtigungen ausweiten, sensible Informationen offenlegen, Cross-Site-Scripting-Angriffe durchführen oder einen Absturz des Browsers auslösen.

Voraussetzungen für eine Ausnutzung

Einige der Schwachstellen erfordern bestimmte Bedingungen, erhöhte Berechtigungen oder eine aktive Benutzerinteraktion, zum Beispiel das Aufrufen einer präparierten Webseite oder das Öffnen einer schädlichen Datei. Da Chrome aber regelmäßig Webseiten aus dem gesamten Internet lädt, reicht das bloße Besuchen einer kompromittierten Seite als Angriffsfläche aus.

Empfehlung

Aktualisiere Google Chrome auf die aktuelle Version. Chrome prüft in der Regel automatisch auf Updates und installiert sie beim nächsten Neustart. Du kannst ein Update auch manuell über das Dreipunkt-Menü, Hilfe, Über Google Chrome anstoßen. Nach dem Update ist ein Neustart des Browsers erforderlich.