Selbst hosten heißt: eigener Server, Lizenzbedingungen, Updates, Backups und ein Ziel für DDoS-Angriffe. Mieten heißt: sofort verfügbar, prepaid, DDoS-geschützt, Musikbot dazubuchbar. Selbst hosten lohnt sich nur, wenn ohnehin ein Server läuft und du die Arbeit ausdrücklich willst.
Was selbst hosten wirklich bedeutet
Die TeamSpeak-Serversoftware ist schnell installiert. Der Aufwand beginnt danach: Du brauchst einen Server, der rund um die Uhr läuft, musst Ports freigeben, die Lizenzbedingungen von TeamSpeak einhalten, Updates einspielen und Backups anlegen. Und du bist mit der IP deines Servers ein Ziel für jeden, der der Community einen Abend verderben will.
Läuft der Voice-Server auf demselben System wie Webseite oder Gameserver, reißt ein Angriff alles gleichzeitig mit. Das ist der Grund, warum selbst erfahrene Admins den Voice-Server oft auslagern.
Was du beim Mieten bekommst
Ein gemieteter TeamSpeak-Server bei FameSystems ist nach Zahlungseingang sofort verfügbar. Du wählst die Slots, verwaltest den Server über das Webinterface und zahlst prepaid ohne Vertragsbindung. Der Server hängt hinter der Arbor-DDoS-Mitigation mit bis zu 1 Tbit/s, steht in Frankfurt und läuft auf der Infrastruktur, die auch die Rootserver nutzt.
Updates, Lizenz und Betrieb sind Sache von FameSystems. Du kümmerst dich um Kanäle, Rechte und Mitglieder.
Mieten oder selbst hosten: der Vergleich
| Merkmal | Mieten bei FameSystems | Selbst hosten |
|---|---|---|
| Einrichtung | Sofort nach Zahlung | Server, Installation, Ports, Lizenz |
| Laufende Arbeit | Kanäle und Rechte | Updates, Backups, Monitoring, Lizenz |
| DDoS-Schutz | Arbor, bis 1 Tbit/s, inklusive | Abhängig vom eigenen Anbieter |
| Kosten | Prepaid, nach Slots | Serverkosten plus Zeit |
| Musikbot | Als Produkt dazubuchbar | Selbst installieren und betreiben |
| Ausfall | Ticket-Support rund um die Uhr | Du selbst, wann immer es passiert |
Warum DDoS-Schutz bei Voice-Servern entscheidend ist
Communities sind das häufigste Ziel kleiner DDoS-Angriffe, weil ein Angriff sofort sichtbar ist: Der Raum ist leer, alle sind rausgeflogen. Die Arbor-Mitigation erkennt Angriffe innerhalb einer Sekunde und filtert sie in weniger als 30 Sekunden heraus, ohne dass du etwas tun musst. Genau diese Abwehr ist bei einem gemieteten Server im Preis enthalten.
Musikbot dazu, ohne zweiten Server
Ein Musikbot braucht beim Selbsthosten einen eigenen Prozess, eigene Pflege und im Zweifel eine zweite Maschine. Bei FameSystems buchst du den Musikbot als eigenes Prepaid-Produkt und verbindest ihn mit deinem Server. Playlists, Lautstärke und Rechte verwaltest du im Webinterface.
Wann selbst hosten trotzdem Sinn ergibt
- Du betreibst ohnehin einen Rootserver oder Dedicated Server mit freien Ressourcen und willst alles auf einer Maschine.
- Du brauchst Erweiterungen oder Konfigurationen, die nur mit direktem Zugriff auf die Serversoftware möglich sind.
- Administration ist für dich Hobby, nicht Hindernis.
Unsere Empfehlung
Für eine Community, die einfach einen zuverlässigen Voice-Server will, ist Mieten die bessere Entscheidung. Die Zeit, die du nicht in Updates und Angriffe steckst, steckst du in die Community. Selbst hosten lohnt sich, wenn der Server sowieso läuft und du die Kontrolle ausdrücklich willst.
TeamSpeak-Server mieten
Sofort verfügbar, prepaid, DDoS-geschützt und über das Webinterface verwaltet. Slots frei wählbar, Musikbot als Erweiterung.